Mango-Bananen Eiscreme mit Kokossirup (ca. 9 Kugeln)

Wie es mit meinem Versuch mich vegetarisch zu ernähren funktioniert? Verhältnismäßig gut. Mal mehr und manchmal weniger gut.
Besonders fleischreiche Länderküchen meide ich aber aktuell recht großräumig, weswegen ich das neue Blogevent von Urs (https://coconutcucumber.com/) mit dem Thema Südamerika  eigentlich schon ad acta gelegt hatte.
Eine Idee eine Acai Bowl zu "panschen" hatte ich ebenso beiseite gelegt, da ich kein Fan dieser Beeren bin und diese hier in meiner Umgebung auch nicht bekommen hätte, weder als tiefgekühltes Beerenmus noch als Sirup oder Saft.

Am nächsten Vormittag stolperte ich aber im Bioladen über zwei sehr stark reduzierte Tüten mit überreifen kleinen Mangos. Die Idee zu einem Mango-Bananen Eis auf der Basis von einem Kokosdrink und dem übrigen Kokossirup, den ich seit gefühlten Ewigkeiten hier noch stehen hatte, entstand.
Nun, ich war noch nie in Südamerika. Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es auch dort die ein oder andere Eissorte in genau dieser Richtung mit der Kombination von Mango und Banane gibt.
Zumindest sind beide Früchte dort heimisch, werden dort angebaut und sicherlich auch gerne gegessen und das vielleicht tatsächlich auch in frostiger Form.

Ich habe für das Sorbet ähnliche Eis dieses mal keine Kokosmilch verwendet, auch wenn das durchaus eine Option wäre. Entsprechend leicht kommt dieses Eis hier nun daher.
Wer aber möchte kann anstelle des Kokosdrinks gerne Kokosmilch verwenden und sein ganz eigenes Eisrezept kreiieren.


Mango-Bananen Eiscreme mit Kokossirup (ca. 9 Kugeln)
Gesamt ca. 674kcal, pro Portion ca. 75kcal

300g Mangofruchtfleisch (ca. 1-2 große Mango)
150g Banane (ca. 1,5 Stk.)
Saft und Abrieb einer Limette
200g Kokosdrink (ungesüßt)
70g Kokossirup
30g Zucker
1 1/2 TL Johannisbrotkernmehl

Zubereitung
Das Mangofrucht in Würfeln oder Stücken in ein höheres Gefäß geben. Die Bananen in Stücken hinzufügen, ebenso den Limettenabrieb und -saft.
Über die Fruchtmischung nun den Kokosdrink geben, den Kokossirup und auch den Zucker hinzugeben.
Mit einem Mixer oder Pürierstab diese Mischung sehr fein mixen oder pürrieren.
Nun noch das Johannisbrotkernmehl für eine bessere Bindung hinzufügen und noch einmal gründlich mixen oder pürrieren.

Die Eisrohmasse nun eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Masse leicht anziehen kann und anschließend in einer Eismaschine durchfrieren lassen.


Blog-Event CLII - Südamerika (Einsendeschluss 15. Mai 2019)



Kommentare

  1. Klingt köstlich und ich denke, das würde auch Südamerikanern schmecken. ;-)

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Hinweis zur Kommentarfunktion:

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt.
Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.

Rechtliche Hinweise:

Dieser Blog ist mit Blogger, einem Googleprodukt, erstellt und wird von Google gehostet.
Es gelten die Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen für Produkte von Google zusätzlich zu der hier zu findenden Datenschutzerklärung.

© 2017-2022 by M. Lange
Powered by Blogger