Der Umzug - Teil 2

Mittwoch, 26.10. - Ankunft der Sachen
Ja, doch. Das ist eine recht luxuriöse Situation. Zum Einen lies ich mein Zeug einpacken, einfach weil die Umzugsmenschen damit deutlich schneller sind als man selbst und zum Anderen konnte ich die Sachen für den Mittwoch schon nach Ulm transportieren lassen, weil es dort Personen gab, die das Umzugsunternehmen an meiner statt in Empfang nehmen konnten.

Freitag, 28.10. - Die große Fahrt
Freitag war es dann soweit. Als erstes sollte der Fahrer für die beauftragte Fahrzeugüberführung kommen.. aber das zog sich vom Vormittag in den frühen Nachmittag hinein.
Ich war auf jeden Fall beschäftigt mit herum räumen, Zeugs einpacken und dem Fegen der Wohnung.
Um 12 Uhr bekamen die Katerchen ihre Tabletten, oder besser gesagt ihre Tablettenteile, gegen Reiseübelkeit. Ja, mir war auch neu, dass es das gibt. Aber genau wegen solcher Informationen und anderen Tipps war ich ein paar Wochen zuvor mit einem der Katerchen nochmal beim Tierarzt.
Eine der Vermieterinnen kündigte sich noch kurzfristig an, weil sie Fotos vom Inneren der Wohnung brauchte für die Interessenten und ich terminierte das so, dass dies mehr oder weniger zeitgleich mit dem Eintreffen des Mieterservices zusammen fiel. Und das klappte auch. Kurz zuvor hatte ich noch den Katerchen bedeutet, dass sie nun doch bitte in ihre Boxen streigen sollen und das klappte auch ohne Probleme. Das monatelange Transportboxtraining machte sich bezahlt.

Die Fahrt verlief gut und war kurzweilig. Allerdings hatte ich mit dem nahezu permanenten Quatschen wohl den gesamten Wortschatz für die nächsten Tage aufgebraucht.
Athos machte anfangs deutlich seinen Unmut Luft. Aber mit der Zeit hat er sich arrangiert. Pino und Neo ließen nichts von sich hören.

In Ulm angekommen mussten sich die Katerchen erst noch ein klein wenig gedulden. Immerhin sollten nicht nur die Katerchen mit ihren Boxen im Ankunftszimmer stehen, sondern auch gleich die Katzenklos. Aber das war einigermaßen flott aufgestellt, so dass die mutigen Kater aus ihren Boxen konnten und ab da an, das vorbereitete Zimmer begutachten und erforschen konnten.

Eine Collage aus vier Bilder: Links oben einer von vielen Umzugskartons, rechts oben ein Blick auf das nächtliche Ulm, links unten schauen sich Athos und Pino vom Kratzbaum aus dieses ungewohnte Draußen an und rechts unten schaut auch Neo mit.
In den folgenden Tagen warteten dann ca. 70 Kartons darauf ausgepackt zu werden. Wobei sich das im Vergleich zum letzten Umzug, bei dem es übrigens genauso 70 Kartons waren, doch etwas mehr hinzieht. Letztes mal hatte ich das Auspacken in 2 Tagen geschafft, dieses mal sind es 2 Wochen geworden.
Aber das darf auch sein und die Katerchen haben beim Auspacken mitgeholfen.

Die Katerchen haben die lange Fahrt sehr gut überstanden und waren am Ankunftstag, dem Samstag schon so entspannt am Nachmittag, dass ich ihnen einen Großteil des Hauses gezeigt habe. Den Kratzbaum im Wintergarten finden sie sehr gut platziert und die bodentiefen Fenster im Arbeitszimmer mag Pino sehr. Sie fühlen sich wohl und sind rundherum zufrieden und gesund.
Und bei mir ist der Stress der Umzugsphase am Sonntag dann auch endlich abgefallen. Das war schon ein Haufen Arbeit.

Und das soll es gewesen sein. Ich bin in Ulm wieder angekommen nach 7 tollen Jahren in Hamburg.

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